Mentales Training als ERLÖSUNG!

12.10.2020
iris-buch
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Das Geheimnis wieso Mentales Training funktioniert,
um ein mental starker Mensch,
für alle Lebensbereiche zu werden!

Gewonnen wird im Kopf –verloren auch!
Können Sie sich vorstellen, dass Sie auf Ihre Gedanken Einfluss haben? Der einzige Ort an dem wir die Welt verändern können, ist im Inneren unseres eigenen Kopfes.
Das Lied von Andreas Bourani – „Das ist alles nur in meinem Kopf“ gibt genau das wieder, was Sie jetzt lesen und erfahren.

 

Wir selbst bestimmen mit unseren Gedanken und Handlungen unser Leben!

Unsere Gedanken helfen uns, das gewünschte Ergebnis auf ein Ziel bewusst und konzentriert auszurichten. Unabhängig, ob wir gesund oder krank, erfolgreich und glücklich, reich oder arm, liebevoll oder lieblos sind. All dies können wir mit unseren Gedanken positiv oder negativ beeinflussen. Das kosmische Gesetz von „Ursache und Wirkung“ präsentiert uns als Ergebnis immer nur das, was wir selber verursachen. Nicht mehr und nicht weniger. Somit bestimmen wir alleine unser Leben und persönliches Schicksal. Wenn wir mit unserem Schicksal hadern, weil wir wieder einmal mit dem Ergebnis unzufrieden sind, dann sollten wir nicht am Ergebnis selbst, sondern an dessen Ursache forschen und diese verändern.
Mit dem „Mental Training“ können wir die von uns gesetzten Ursachen positiv beeinflussen. Wenn wir das „Mental Training“ in unserem Leben konsequent und zielgerichtet einsetzen, können wir alles erreichen, was immer wir uns vorstellen.
Die Forschung bestätigt: Unser Gehirn bewältigt am Tag ca. 65.000 Gedanken. Wussten Sie, dass davon über 90 Prozent die gleichen Gedanken sind, wie am Tag zuvor? 60 Prozent dieser Gedanken sind voller einschränkender Glaubenssätze (zum Beispiel – das kann ich nicht, das schaffe ich nicht) und helfen uns nicht dabei, das Leben unserer Träume zu erschaffen.
Im Sport macht man sich diese Erkenntnisse seit langem systematisch zu nutze. Man setzt Vorstellungen bewusst regelmäßig, gezielt und kontrolliert ein, indem man Bewegungsabläufe in Gedanken, also mental, trainiert bzw. trainieren lässt. Beim mentalen Training werden die Sportler aufgefordert, sich den betreffenden Bewegungsablauf intensiv vorzustellen, ohne die Bewegung körperlich wirklich auszuführen.

Viele erfolgreiche Sportler aus den verschiedensten Sportbereichen schwören auf das mentale Training zur Leistungssteigerung und machten den Begriff populär.
Der Tennisprofi Andrew Agassi sagte einmal: „Ich habe Wimbledon 10.000 Mal im Kopf gewonnen.“ Was er sich zunächst nur vorstellte, wurde Realität.
Wettkämpfe werden längst im Kopf entschieden, denn es sind kaum noch gravierende Unterschiede bei den Spitzensportlern bezüglich körperlicher Fitness und technischer Fertigkeiten zu erkennen.
Viele erfahrene Sportler nutzen das mentale Training, um Ihre geistige Leistungsfähigkeit zu stärken, die Konzentration zu steigern und Bewegungsabläufe durch wiederholtes, wie bewusstes „Sich-Vorstellen“ zu optimieren. In der Raumfahrt wurde für Astronauten eigens ein wissenschaftliches Mentaltraining erarbeitet, damit sie dem Stress im All besser standhalten konnten.
Das mentale Training beruht auf dem Prinzip, dass alles, was wir glauben oder uns geistig vorstellen können, vom Unterbewusstsein in die Tat umgesetzt wird. Das menschliche Gehirn ist Aktionszentrum und Ausgangspunkt jedes Handelns, Denkens und Fühlens. Probleme, Schwierigkeiten und Sorgen nehmen hier den Anfang. Aber auch jede Problemlösung und jedes Ziel werden zuerst im Kopf vollzogen. Demzufolge liegt hier der Ansatzpunkt für jegliche Veränderung

 

Nutzen Sie Ihre geistigen Kräfte für Ihre Wünsche und Ziele.
Was die Wenigsten wissen:
Ihr Gehirn unterscheidet nicht, ob es auf eine Handlung zurückgreift, die Sie tatsächlich bereits erlebt oder eine, die Sie sich nur vorgestellt haben.
Ihr Gehirn bemerkt nicht den Unterschied, ob Sie sich etwas nur vorstellen (einbilden) oder ob Sie etwas tatsächlich erleben. Sie verbessern durch die zuerst stattfindende gedankliche Durchführung, die tatsächlich passierende Handlung / Situation.
Hierzu ein kleines Experiment, das Ihnen die Macht von mentalen Bildern verdeutlicht. Lesen Sie das Beispiel und führen das Experiment möglichst mit geschlossen Augen durch.
• Beispiel
Stellen Sie sich vor, Sie halten eine wunderschöne gelbe Zitrone in Ihren Händen. Versuchen Sie, sich dies so bildhaft und lebendig wie nur möglich vorzustellen.

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Nun riechen Sie an der imaginären Zitrone. Stellen Sie sich vor, dass die Zitrone leicht säuerlich riecht. Stellen Sie sich weiter vor, Sie nehmen diese saftige Zitrone und schneiden Sie in zwei Hälften. Nehmen Sie die eine Hälfte und riechen Sie wieder daran. Nun riechen Sie schon deutlicher und intensiver das Säuerliche. Und nun nehmen Sie die Zitrone und beißen herzhaft in Sie hinein.
Wenn Sie sich das Ganze bildhaft vorgestellt haben, dann sind zwei Dinge passiert:
1. Sie haben Ihr Gesicht verzogen und
2. Ihr Mund hat deutlich mehr Speichel produziert.

Alleine die Vorstellung, in eine Zitrone zu beißen, reicht aus, um exakt so zu reagieren, als hätten Sie tatsächlich in eine Zitrone gebissen. Die mentale Beschäftigung reicht aus, um körperliche Reaktionen hervorzurufen.

 

Bilder im Kopf

mit einem negativ emotionalen Inhalt mit einem positiv emotionalen Inhalt
ängstigen verleihen Mut und gute Laune
hemmen schenken Selbstsicherheit
blockieren stärken Selbstbewusstsein
lassen jeden aufgeben steigern das Selbstvertrauen
verursachen Krankheiten (körperliche Symptome) verleihen Flügel - bringen dich in den Flow-Zustand